Rückblick: Midananda zu Weihnachten 2021

Sandras persönlicher Rückblick auf das Midananda-Event zur Weihnachtszeit

So bunt wie ein großer wunderschöner Sommerstrauß mit seinen vielen verschiedenen Farben, Formen und Facetten war für mich das Midananda, das wir gemeinsam mit Euch vom 20.12.2021 bis 02.01.2022 kreiert haben. Wir haben gemeinsam Mantren gesungen, gelacht, getanzt, gekocht und natürlich hinterher genüsslich zusammen gegessen. Die gemeinsam genutzten Räumlichkeiten „midananda“ gepflegt. Gemeinsam haben wir Weihnachten und die Rauhnächte in ihrer ursprünglichen Form und Botschaft im Jonathan geteilt und gelebt.

Jeder hat seinen individuellen Beitrag geleistet zum Gelingen. Es war mir eine Freude, mit Euch in der Küche gemeinsam zu „zaubern“ und zu erleben, wie schnell sich da im gemeinsamen Wirken eine Gemeinschaft entwickelt! Wie herzlich und vertraut der Umgang in kurzer Zeit geworden ist, hat mich fasziniert. Ich hörte viele Stimmen, die sagten: „Ich kann es gar nicht glauben, wie kurz ich erst da bin, es kommt mir alles so vertraut vor. Manch eine(r) ist kurz nach Hause und war dann zur tantrischen Heilreise wieder dabei. In der jetzigen Zeit ist wohl Gemeinschaft noch wichtiger und wertvoller für uns und sie erfüllt uns mit positiver Energie, wenn wir bereit dafür sind.

 

Meine Höhepunkte der Heilarbeit

Intensiver Tiefgang war für mich geboten bei den professionellen Familienaufstellungen, beim „Walking in your shoes“ und einer ersten Sequenz „Leben in tantrischer Lebenshaltung“, die für einige ein Appetizer war für die tantrische Heilreise, die sich dann erfolgreich ans Midananda anschloss vom 03.-09.01.2022. Diese Höhepunkte der Heilarbeit haben mich persönlich sehr bewegt.

Ich war gut im Prozess während der Tage des Midanandas und bin aus dieser Erfahrung in der Gemeinschaft gestärkt hervorgegangen. Ein weiterer feiner Schritt auf meinem Weg in den Frieden. Danke dafür!

 

Berührende Momente am Chiemsee

Unser Ausflug zum berühmt-berüchtigten „Elefanten-Friedhof“ am Chiemsee, unser Mitwirken bei „der Chiemsee leuchtet“ ist mir noch sehr fein in Erinnerung. Da standen wir mit Lichtern am Abend am Chiemsee-Ufer und haben als Menschenkette rund um den Chiemsee ein Lichterband gebildet und dabei gemeinsam mit Amithra Mantren gesungen. Ein wundervolles Gefühl im Midananda!

 

Heiligabend im Jonathan

Ein Highlight festlicher Art in diesen Tagen war für mich Heiligabend mit der Gemeinschaft und mit meinen Kindern Laura und Merlin. Da war natürlich ein Christbaum dabei, den Martin und ich gemeinsam vor Weihnachten kauften. Wir fanden einen schön dicht gewachsenen mit tantrischer Spitze – zwei Spitzen, die sich liebevoll umeinander rankten - fanden, dass er perfekt ist fürs Jonathan und fürs Midananda.

Ein buntes Midananda gab es auch bei den Christbaumkugeln, teils aus dem alten Jonathan-Bestand und teils geschenkt von meiner Familie. Für mich – und wenn ich den Stimmen glauben darf, dann nicht nur für mich – war es der schönste Weihnachtsbaum, unter dem wir bisher standen, vielleicht gerade, weil er im Geiste des Midanandas gekauft, aufgestellt, gemeinsam auch mit den Kindern geschmückt und bestaunt wurde. Charles sagte am Heiligabend zu mir: „Wir haben einen schön-kitschigen Weihnachtsbaum!“ Was bei ihm absolut positiv gemeint ist. So bunt wie der Baum war auch der Abend. Wir haben gemeinsam ein tolles Buffet gezaubert, dann gab es die Bescherung, für jeden war was dabei. Die Märchenerzählerin Margrita beglückte uns mit zwei spannenden Geschichten für Groß und Klein, die durchaus zum Nachdenken anregten. Sie verstand es, ohne Requisiten das Restaurant zu ihrer Bühne zu machen und uns durch ihre Darbietung in die Geschichten reinzuziehen. Heike führt uns anschließend in mittelalterliche Kreistänze und verzauberte uns damit. Ein erfüllter Heiligabend im ursprünglichen Geiste. Für wohl alle war es ein berührender Heiligabend hier im Jonathan in Gemeinschaft. Einige meinten ihr schönstes und friedlichstes Weihnachten.

 

Mein Fazit

Ja, das war unser Heiligabend. So bunt wie das Midananda selbst und das Jonathan an sich mit seinen individuellen Mitwirkern, Trainern und Gästen. Jeder ein Schatz für sich!

Und alle gingen erfüllt und gestärkt aus diesen Tagen hinaus in die Welt - in neuer Klarheit und Liebe.